Die Homöopathie kann bei allen gesundheitlichen Problemen zum Einsatz kommen, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden. Sie ist auch gut geeignet für empfindliche Lebensphasen, wie z.B. in der Schwangerschaft, sowie auch für Säuglinge, Kinder und Menschen mit diversen Vorerkrankungen.
In jedem Fall kann die Homöopathie Sie unterstützen!
Mögliche Indikationen für eine homöopathische Behandlung:
Fragen Sie mich gerne an, um Ihre Beschwerden kurz zu schildern und wir besprechen, wie ich Sie dabei unterstützen kann.
dann lesen Sie hier gerne weiter:
Die Homöopathie kann grundsätzlich in jeder Lebenslage behilflich sein. Ein grosser Vorteil ist, dass sie immer angewendet werden darf. Sei es in der Schwangerschaft, bei Neugeborenen, Kindern, im Alter, bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme und während anderer medizinischer Behandlungen.
Die Homöopathie wird sowohl bei akuten Beschwerden, als auch bei chronischen Erkrankungen eingesetzt und wirkt auf Körper und Psyche gleichermassen. In der Homöopathie sehen wir den Menschen mit all seinen Symptomen als Einheit. Es geht nicht darum nur einzelne Symptome verschwinden zu lassen, sondern den Menschen als Ganzes zu erkennen und ihn individuell zu behandeln und ins natürliche Gleichgewicht zurück zu bringen.
Die Homöopathie funktioniert anders. Hier wird aufgrund der gesamten Symptome des Patienten, nicht nach einem Mittel gesucht welches dagegen wirkt, sondern eins, welches der Krankheit, bzw. dem Menschen als Ganzes am ähnlichsten ist. Ganz nach dem lateinischen Grundsatz der Homöopathie:
Es wird also ein Mittel gesucht, welches ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie diese woran jemand leidet. Als Beispiel die Küchenzwiebel. Jeder kennt ihre Wirkung: die Augen brennen und tränen, die Nase läuft und wir müssen niesen. Sehr vereinfacht erklärt, bedeutet das nun also, dass die Zwiebel als homöopathisches Mittel (Allium cepa) genau solche Symptome heilen wird. Oder ein anderes Beispiel. Was passiert wenn wir zu viel Kaffee trinken? Wir werden unruhig, bekommen Herzklopfen und können nicht einschlafen. Und somit hilft das homöopathische Arzneimittel Coffea (=Kaffee) bei Unruhe, Herzklopfen und Einschlafstörungen.
Diese Wirkung beruht auf einem Reiz-Reaktions-Prinzip. Das homöopathische Arzneimittel löst einen kleinen Reiz im Körper aus und dieser antwortet darauf mit einer Reaktion und kann die bestehenden Symptome selber heilen.
Wie werden homöopathische Arzneimittel hergestellt?
Die Theorie der Homöopathie besagt ja, dass wir einen Stoff, der unserer Krankheit ähnlich ist, einnehmen sollen. Nun kann man aber nicht einfach Zwiebeltropfen gegen Schnupfen oder Kaffeetabletten zum Einschlafen verwenden, denn dieser Reiz wäre zu stark und könnte nicht heilend wirken, sondern würde unerwünschte Wirkungen erzeugen. Das Mittel muss zuerst verdünnt/potenziert werden und dies geschieht in der homöopathischen Herstellung auf sehr aufwändige Weise. Eine einfache Verdünnung funktioniert nicht, denn würde ein Mittel nur sehr stark verdünnt, ginge seine Wirkung irgendwann verloren, weil nichts wirksames mehr enthalten ist. Deshalb werden die Mittel gleichzeitig verdünnt und potenziert. Das heisst, mit jedem Verdünnungsschritt wird das Mittel zusätzlich kräftig verschüttelt/potenziert und damit wird das Arzneimittel sozusagen aktiviert.
Die Wirkung bleibt also nicht einfach nur erhalten, sie wird mit jedem Potenzierungs-Schritt sogar noch verstärkt/potenziert.
Höhere Verdünnung/Potenzierung = (homöopathisch) stärkere Wirkung.